Am Wochenende ist mit den Durchgängen zu den Deutschen Mannschaftmeisterschaften der Showdown in Rheinland-Pfalz angesagt.
Am Samstag starten in Kaiserslautern in der Landesliga die jeweils 6 besten Damen- und Herrenmannschaften aus Rheinland-Pfalz, dabei geht der TV Bad Bergzabern mit je einer Damen- und Herrenmannschaft ins Rennen.
Klarer Favorit bei den Männern ist die SG Rhein-Mosel, eine Startgemeinschaft aus fast allen Clubs im Rheinland, verstärkt mit Schwimmern aus Luxemburg und Belgien, die nur zu gerne in die 2. Bundesliga aufsteigen möchten. Die Kurstädter werden in diesem Jahr die Liga nicht halten können, da mit Christian Roder, Niklas und Jonas Seutemann, 2025 noch die drei größten Leistungsträger, aus verschiedenen Gründen nicht eingesetzt werden können.
Artur Dietz, Florian Nehring, Robert Cristian, Mathis Braune, Jan Haltmayer, Noah Winter, Florian Leidel und Paul Eckelmann werden sich zwar in 34 Rennen so teuer wie möglich verkaufen, doch noch so viele Bestzeiten werden die 8 500 Punkte und damit mehr als die halbe Miete nicht ausgleichen können, die die 3 Routiniers im letzten Jahr beigesteuert haben.
Offen ist der Ausgang bei den Frauen. Um den Sieg, aber vermutlich nicht um den Aufstieg in die 2. Bundesliga kämpfen der Mainzer Schwimmverein und die SG Rhein-Mosel, doch auch der SK Kaiserslautern darf nicht unterschätzt werden. Mit der 2. Mannschaft der SG EWR Rheinhessen-Mainz, SG Worms und dem TV Bad Bergzabern streiten die übrigen drei Damenteams um den Klassenerhalt. Ulrike Rodrian, Kimberly Breuhauer, Sophia Wisser, Sarah Pilicek, Lara Butscher, Lucie Engel, Janice Klingebeil, Azalea Cristian und Anna Kirsch sind auch im letzten als Außenseiter an den Start gegangen. Sollten sie sich erneut mindestens auf den fünften Platz retten können, droht ihnen zumindest keine Gefahr aus der Verbandsliga, wo in Wörth und Maxdorf die Aufsteiger in die Landesliga ermitteln werden. Hinter den favorisierten Grünstädterinnen wird wohl der 2. Sieger eher nicht mehr Punkte als der Fünfte der Landesliga erringen können. Völlig offen der Ausgang bei den Männern. Die bessere Tagesform wird zwischen Grünstadt, Neustadt, Frankenthal, Worms, Bingerbrück und Enkenbach den Ausschlag geben und auch der Zweite darf sich berechtigte Hoffnungen machen, dem Landesliga-Fünften mit einem besseren Punktesaldo den Platz streitig zu machen.




