Mit einem 15-köpfigen Aufgebot startete der TV Bad Bergzabern beim Zewala-Meeting am 18.01.2026 in das Wettkampfjahr 2026. Der traditionelle Wettkampf in Sélestat – anstelle von Medaillen werden Holzzwiebeln an die Gewinner übergeben – nutzen die TVBB-Schwimmer seit Jahren, als Formtest nach dem Trainingslager in den Weihnachtsferien sowie Generalprobe für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften am 1. Februarwochenende in Kaiserslautern.
Mit 4 Bestzeiten und fünf Siegen bei fünf Einsätzen stellte sich Sophia Wisser (2008) selbst das Zeugnis aus, dass sich für sie die Schinderei über 68 Kilometer in den Ferien gelohnt hat.
Alle 5 Rennen in ihrem Jahrgang gewann auch Sarah Pilicek (2009), hinter Sarah belegte Anna-Lena Jäger (2009) jeweils auf den 2. Platz.
Über 100m Rücken war Lara Butscher (2012) in ihrem Jahrgang nicht zu schlagen, die größten Leistungssprünge machte sie aber über 100, 200 und 400m Freistil, wo sie jeweils Zweite wurde.
Bestzeiten über 200 und 400m Freistil schwamm Anica Saal (2011), wo sie jeweils den 4. Platz belegte, einen Platz auf dem Treppchen eroberte sie über 100m Schmettern und Freistil.
Ausschließlich Bestzeiten, auch bei den Zwischenzeiten erzielte Ella Baudis (2014) über 100, 200, 400m Freistil sowie 100m Rücken und Brust, auf einen Einsatz in der ersten Wettkampfmannschaft bei den Mannschaftsmeisterschaften muss sie aber wohl noch ein Jahr warten.
Über 3 Siege jeweils in Bestzeit über 100m Brust und Freistil sowie 50m Rücken konnte sich auch Lena Eichmann (2015) als Küken der Mannschaft freuen, Bestzeiten, aber keine Platzierung auf dem Treppchen erzielte Leonie Montillon (2013) über 100m Freistil, Rücken und Brust.
Artur Dietz (2009) wollte sich mit dem Durchbruch durch die Minutenschallmauer über 100m Freistil selbst das größte Geburtstagsgeschenk machen, doch reichte es „nur“ zu 1:01,37 Min. und Platz 4. Besser machte er es über 400m Freistil, die er gewann, und 2. Plätzen über 200m Freistil sowie 100m Rücken und Schmettern.
Immer besser in Fahrt kommt nach seinem Wechsel aus der Fördergruppe in die 3. Mannschaft Jules Perseke (2010), der mit Bestzeiten dreimal Gold (100m Freistil, Rücken und Brust) sowie zweimal Silber (200 und 400m Freistil) einheimste.
4 Bestzeiten waren der verdiente Lohn für den Trainingsfleiß in den Ferien für Mathis Braune (2011), der über 100m Brust und 100m Schmettern gewann, sowie auf den Freistilstrecken über 100, 200 und 400m nur knapp geschlagen wurde.
Noah Winter (2012) schwamm zwar Bestzeiten über 200m und 400m Freistil und 100m Schmettern, doch muss er noch eine Schippe zulegen, wenn er in Kaiserslautern eine Verstärkung für die Mannschaft sein möchte.
Unglücklich kämpfte Jan Haltmayer (2011), der zwar die Sprints über 100m Freistil und Rücken gewann, aber trotz Bestzeiten über 200 und 400m Freistil und 50m Schmettern mehr mit seiner Erkältung zu kämpfen hatte, die bessere Resultate verhinderte.
Ausschließlich Hausrekorde schwammen Luca Kuhn (2011) und Veit Koch (2012) in fünf Rennen über 100, 200, und 400 Freistil sowie 100m Brust und 50m Schmettern, wobei sie aber noch keinen Platz oder Siegerpodest erobern konnten.




